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„Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.“
(Mark Twain)

Heute: Blitz oder Glühwürmchen? Ingo Leipner packt Ihre Botschaft so in Worte, dass sie bei den Lesern einschlägt. Seine Textagentur „EcoWords“ steht für die Themen: Nachhaltigkeit, Ökonomie/Ökologie oder Erneuerbare Energie. Hier eine Auswahl von Medien, in denen seine Texte erscheinen: „Frankfurter Rundschau“, „Berliner Zeitung“, „forum Nachhaltig Wirtschaften“, „energiezukunft“ oder Wirtschaftsmagazin „econo“.

Ingo Leipner ist seit fast acht Jahren erfolgreich am Markt – mit einem umfassenden Service, wenn es um optimale Texte geht (Interviews und Features, PR, Web-Texte oder Corporate Wording). Bei ihm kann jeder lernen, wie Redakteure ticken – und gute Texte für Medien entstehen (Workshops, Webinare, Tagesseminare o. ä.).

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Nebenberuflich arbeitet er als Dozent an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW), u. a. im Studiengang „Digitale Medien“, wo er journalistisches Schreiben unterrichtet.

Vorher: Als wissenschaftlicher Mitarbeiter war Ingo Leipner daran beteiligt, das wolkige Konzept der Nachhaltigkeit mit harter Statistik zu untermauern. Dazu arbeitete er an der „Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft“ (FEST), Arbeitsbereich „Nachhaltige Entwicklung“.

Es ging um Umweltmanagement-Systeme (EMAS) und Nachhaltigkeitsindikatoren für Kommunen. Zum zweiten Thema ist auch ein Buch von Ingo Leipner erschienen: „Nachhaltigkeit messen - Indikatoren für Städte und Gemeinden am Beispiel des Nachbarschaftsverbandes Heidelberg-Mannheim“.

Außerdem blickt er auf viele Jahre publizistischer Tätigkeit zurück, z. B. für die „Stuttgarter Nachrichten“, „dpa Landesdienst Südwest“ oder tageszeitung (taz) sowie die Radiosender NDR und RPR.

Ausbildung: Ingo Leipner lernte, in wirtschaftlichen Kategorien zu denken, als er eine Ausbildung zum Industrie-Kaufmann absolvierte. Später versuchte er, die mathematische Kunstfigur des „homo oeconomicus“ zu verstehen – beim Studium der Wirtschaftswissenschaften an der der „Ruprecht-Karls-Universität“ Heidelberg. Heute setzt er sich kritisch mit dem ökonomischen Mainstream auseinander, etwa in Texten für die „Frankfurter Rundschau“.